Fachlich Einordnung in die Geoinformatik

Virtuelle Räume schaffen gemäß ihrer Definition neuen, scheinbare Wirklichkeiten. Menschen die sich elektroniscVirtuelles Netzh in virtuellen Räumen bewegen, überspringen naturwissenschaftliche und physikalische Grenzen. Mit hoher Geschwindigkeit und bei freier Wahl der räumlichen Lage entdecken Cypernauten ihre neue Welt. Dabei nutzen Sie zugleich die virtuelle Landschaft und verfügen jederzeit über zusätzliche Informationen.

Die reale, individuelle Welt ist unsere persönliche Landkarte im Kopf. Wir verspeichern ein Leben lang räumliche Objekte die sich entlang unserer Pfade befinden mit ihren Dimensionen. Zusätzlich verknüpfen wir eine hohe Anzahl von sachlichen und emotionalen Informationen mit den Objekten unserer Erlebnisse. Wir wissen wie es vor der Bäckerei riecht und können den Ort des ersten Kusses  mit höchst individuellen Attribute beschreiben. Bei der Weitergabe unserer reichen Weltbilder sind wir aber stark limitiert. Bei der persönlichen Vermittlung von Informationen ist eine Landkarte ein erstes hilfreiches Instrument. Bei einer Erzählung mit dem Finger einzelne Objekte anzusteuern und dem Zuhörer zumindest die Distanzen in der Ebene realistisch zu vermitteln ist hilfreich, scheitert aber spätestens bei  Höhenbezügen. Die individuellen Eindrücke könnten als persönlicher Layer gut über die Karte gelegt werden. Aber wie verteilen Sie dann diese Information? Quelle: http://revolver360.files.wordpress.com/2009/07/augmented_reality.jpg

Für BesitzerInnen moderner Mobiltelefone ist zumindest dieses Problem in Ansätzen gelöst. Mittels "Augmented Reality" können Sie solche Informationsschichten über das eingeblendete Bild ihrer Handykamera legen. Allerdings müssen Sie dafür wieder über einen engen Raumbezug verfügen. Das heißt, Sie müssen vor Ort sein.

Google scheint mit seinen Anwendungen (Map, Earth und Street View) gerade am Sprung von der virtuellen Welt zu einer realen Abbildung zu sein. Hier eingeblendete persönliche Informationen wäre für beliebig viele Menschen im Internet verteilbar. Wann imme Sie Information mit Ortsbezug verbreiten wollen, brauchen Sie nur an die Koordinaten dieser elektronischen Welt zu gehen und ihre Information pinnen. Die Art der Darstellung, den Aufnahmezeitpunkt und den Blickwinkel müssen sie allerdings den Erstellern überlassen.

 

Warum also unsere virtuellen Räume?

Keine der bestehenden Techniken bietet Ihnen die Möglichkeit zu einem gewünschten Zeiitpunkt einen 360/180° Rundumblick zu realisieren. Unser Aufnahmeverfahren ermöglicht die Verschiebung der Aufnahmeachse bis 150 Meter über den Bodenpunkt. Das Endprodukt kann mit Informationen und Links versehen werden und bildet so virtuelle einen kleinen Ausschnitt der Welt sehr realistisch ab. Durch eine systematische Erstellung derartiger Räume kann eine ganze Region im Internet sehr detailreich präsentiert werden. Wenn wir das Ergebnis unserer Geodaten auf einen Zylinder abbilden entsteht ein unverzerrter 2-D-Raum den Sie verschwenken und vergrößern können. Neben wir für die Abbildung eine Kugel entsteht das Gefühl eines freien Fluges, da Sie sich in aller Richtungen drehen können. Durch den Zoomeffekt auf das Bodenbild haben Sie zudem den Eindruck einer veränderten Höhe. 

In unserenKugelpanorama http://www.mellies-webdesign.eu 3-D-Räumen erleben sie ein fotorealistische Rundumsicht um den nahezu frei im Raum wählbaren Aufnahmepunkt. Durch die Verwendung der Computermaus oder die Betätigung entsprechender Icons drehen und neigen Sie ihr virtuelles Auge in alle Richtungen der Aufnahme. Innerhalb des Raumes lassens sich beliebige Tags auf Regionen oder Punkte anbringen. Diese Tags bieten sich als Einsprungpunkt für weitere Informationen oder andere 3-D-Räume an. Betreten Sie einen dieser interaktiven Räume und geniesen Sie die Eindrücke!