So wird ein Projekt umgesetzt:

Virtuelle Räume zeigen Realitäten. Nebenstehende Abbildung zeigt das Ausseerland, eine reich strukturierte Kulturlandschaft in Österreich. Das Gebiet wird von Bergen und Seen dominieniert und hat starke kulturelle Wurzeln. Alle drei Aspekte fördern das Leitgewerbe - den Tourismus und die Gastronomie. Das Projekt "Unser virtuelles Ausseerland" präsentiert die Landschaft weltweit im Internet und bieten den lokalen Gewerbetreibenden eine Anknüpfungspunkt für die eigene Webseite. Bei der Planung und Umsetzung sind folgende Schritte zu berücksichtigen:

Schritt 1: Gleichmäßige Aufteilung des Gebietes in Erfassungsgebiete

Mit den lokalen Projektverantwortlichen wird die gesamte Region in Erfassungsgebiete unterteilt. Die Gebiet sind so zu wählen, dass alle bedeutenden Wohn-/Wirtschaftsobjekte und die landschaftlichen Besonderheiten abgebildet werden können. Technisch werden dabei Kugel- bzw. Zylinderabbildungen verwendet die aus unterschiedlicher Höhe aufgenommen werden (Infos zur Art und Aufnahmeplaung können weiter unten nachgelesen werden). Als Bodenabstand haben sich im Freiland 3 bis 6 km bewährt. Um Siedlungsräume kann die Aufnahmedichte deutlich zunehmen.

 

 Für das Projekt "Unser virtuelles Ausserland" werden letzendlich 15-20 kugelförmige und ebenso viele zylindrische Räume verbunden.

Schritt 2: Erfassung der Räume und digitale Bearbeitung

Virtuelle Räume werden in vielen hunderten Teilsegmenten von kleinen, lautlosen, ferngesteuerten Flugobjekte erfasst. Diese sind mit qualitativ hochwertigen Bildsensoren bestückt. Der Einsatz beschränkt sich allerdings auf stabile Schönwetterphasen. Das digitale Bildmaterial wird anschließend auf leistungsfähigen Computersystemen zu Räumen verbunden und wie im gezeigen Beispiel sichtbar, mit Sprungmarken versehen.

Schritt 3: Einbindung allgemein wichtiger Informationsquellen und Links zu den bedeutensten Gewerbeobjekten

Ein bedeutendes Objekt im Ausseerland ist die Schiflugschanze am Kulm. Der flying Link in der Nähe des Bildes bringt die Besucher der virtuellen Welt auf die Homepage der Veranstalter.

Schritt 4: Objektlinking für Kleininteressenten

Neben den 30-40 räumlichen Sprungmarken sollten nicht mehr als weitere 30 Links eingebaut werden. Der Grund ist einfach: Jeder Link bzw. Sprungmarke verdeckt eine Teil des Bildes und erzeugt in der Drehbewegung starke Unruhe. Hier ist weniger sicher mehr! Damit das Projekt auf den vielen individuellen Webseiten des Gebietes gut eingebunden werden kann, bieten wir deshalb kostengünstig einzelne individuelle Einstiegspunkte an. Diese zeigen einen der aufgenommen Räume mit einer individuellen Landmarke der auf ein Hotel oder Gästehaus zeigt. Das Einzelprodukt ist mit einem Ausstieg in den großen virtuellen Raum ausgestattet.

Schritt 5: Einbinden in bestehende Homepages

Das Geamtprojekt wird auf einem zentralen Server abgelegt und kann von jeder Seite mit minimalen Aufwand eingebunden werden.